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Auch schwer zugängliche Hohlräume, wie Kehlbalkendecken, Sparrenfelder in ausgebauten Dachgeschossen, schlecht zugängliche Dachabseiten, Luftschichten in Verblendmauerwerk und Gewölbeflächen von Kirchen ect., können mit dieser Einblastechnik gedämmt werden.
Einblasdämmung im offenen Verfahren Mineralfaser- oder Celluloseflocken werden durch Schaumbenetzung staubfrei eingebracht und verklebt, ohne Verlust der Brandschutzklassifizierung. Mineralfaser- oder Celluloseflocken werden durch eine kleine Öffnung eingebracht, die nach Einbringung der Dämmung geschlossen Gleichzeitig: Gleichzeitig: Hohlraumfreie Einblasdämmung mit speziellem Kerndämmgranulat für Hohlwände. Anschließend wird die Hohl-schicht mit hydrophobierten Kerndämm- Steinwollflocken WLG 045 oder Silikat-Leichtschaum WLG 035 ausgeblasen. Hierdurch wird eine Verbesserung des U-Wertes von ca. 1,56 auf 0,55 bereits bei einer Materialstärke von 6 cm erreicht. |
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